Von der Skischuhschnalle zum Automobilzulieferer

25.04.2018

Aufgrund des anhaltend starken Wachstums hat MARK 30 Millionen Euro in die Erweiterung des Hauptsitzes investiert und sich um 10.000 m2 vergrößert und damit verdoppelt. Im Sommer 2017 ging neben neuen Büroräumen, Produktionshalle, Technikum und Versandbereich u.a. ein automatisches Hochregallager in Betrieb.

Für die schnelle und fehlerfreie Identifikation seiner Paletten hat sich das Familienunternehmen mit 160.500 barcodierten Etiketten von ONK bevorratet. MARK benötigte eine Kennzeichnungslösung, die auf verschiedenen Palettentypen und Materialien gleichermaßen zuverlässig haftet. „Dank der persönlichen Beratung von ONK, der Bemusterung und der Möglichkeit, Kleinmengen vorab zu bestellen, konnten wir im Vorfeld verschiedene Kennzeichnungsmöglichkeiten testen und die für uns beste Lösung zur eindeutigen Identifikation unserer Paletten finden“, sagt Nadine Lackner, Mitarbeiterin im Supply Chain Management, SCM MARK Gruppe.

Im Falle der MARK Metallwarenfabrik GmbH waren das hoch beanspruchbare Barcodeetiketten auf Folie mit extra starkem Haftkleber. Damit lassen sich neben Holz und Kunststoff auch staubige oder raue Oberflächen dauerhaft beschriften. Bedruckt sind die 160.500 Etiketten mit fortlaufenden achtstelligen Ladehilfsmittelnummern in Klarschrift sowie als Strichcodes. Sie bilden u.a. Informationen zum Artikel und Auftrag gemäß ERP-System ab und können jederzeit – schnell und fehlerfrei – vom WMS abgerufen werden.


Foto: MARK Metallwarenfabrik GmbH



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